Ocean College

Bermuda

Autor: Janek
Datum: 21.02.2021
Position: Bermuda, St. Geroges

Die EINLEITUNG

Hallo! In diesem Tagesbericht werde ich über den Freeshoreleave des 21.02.2021 schreiben. Darin ist viel in Cafes mit wifi rumhängen, ein kleiner Spaziergang, ein Zwischenstopp in einem Supermarkt und noch ein kleiner etwas längerer Spaziergang, der am Strand endete, enthalten. Was sonst noch wichtig ist, dass ich mit Paul (dem, der bei allen Aktivitäten liegt), Lara (die nur 1,57m groß ist), Lorn (der wenig Haare auf dem Kopf hat), Marie (die mich manchmal verwirrt), Marta (die aus England kommt), Hannes (dessen Füße immer stinken) und zu allerletzt ich selber, also Janek (der hyperaktiv ist) unterwegs war.

Das CAFE

Als wir um cirka 09:00 die Pelican verließen, hatten wir nur den Plan, in Cafes zu sitzen und das wifi  auszunutzen.  Gesagt, getan, sind wir in das Cafe „Temtation“, in welchem sich auch schon andere Gruppen eingefunden hatten. Da ich an diesem Tag kein Frühstück gegessen hatte, bestellte ich den „Classic Bagel“, der mit Bacon und Ei belegt wurde. Dazu bestellte ich mir eine heiße Schokolade. Dies kostete 13.50$, davon kostete der Bagel 8.75$ und die heiße Schokolade 4.75$, was für Bermudaverhältnisse normal ist. Wir saßen dann noch im Cafe und genossen das sehr gute wifi, bis meine Gruppe um 12:00 Uhr aus dem Cafe geworfen wurde, da es schließen musste.

Der 1. SPAZIERGANG

Nachdem wir aus dem Cafe geworfen wurden, standen wir erst einmal herum und waren planlos. Aber nach etwas überlegen hatten wir immer noch keinen Plan. Also wurde entschieden, dass wir einfach einen kleinen Spaziergang durch St. Georges machen. Wir gingen vorbei an einem geschlossenen Restaurant, an einer Fähre, wechselten dann unsere Richtung um 160 Grad , da unsere Route durch einen Mann in Militäruniform versperrt wurde. An der nächsten Kreuzung machten wir dann eine Verschnaufpause und beschlossen, zum 100 Meter entfernten Supermarkt zu laufen um das dortige wifi auszunutzen. Dieser kleine Spaziergang dauerte ungefähr eine halbe Stunde, wovon bestimmt die Hälfte die Verschnaufpause und das planlos Rumstehen in Anspruch nahm.

Der SUPERMARKT

Der Besuch des Supermarktes glich dem Besuch das Cafes sehr. Wir saßen drinne neben den Regalen, aßen alles mögliche und wurden von der Besitzerin des Supermarktes mit Pizza, die sie extra für uns bestellt hatte, und Cupcakes verwöhnt. Die Besitzerin freut sich jedes Mal, wenn wir in ihren Supermarkt kommen und fragt uns, wenn wir gehen, jedes Mal, wann wir wieder kommen. Wir bekommen ausserdem von ihr ziemlich viel geschenkt. Im Supermarkt verweilten wir dann ungefähr  drei Stunden.

Der 2. SPAZIERGANG

Nachdem uns im Supermarkt langweilig wurde, wollten wir nochmal zum Strand. Der Weg ist ziemlich simpel (man muss nur geradeaus laufen und außerdem ist der Weg ausgeschildert).
Dort angekommen waren wir beeindruckt von der Klarheit des Wassers, in dem ziemlich große Fische schwammen. Außerdem war alles ziemlich steinig, was mich ziemlich an die Küste von Kroatien erinnerte. Wir liefen noch ein bisschen an der Küste entlang und gingen dann um 17:30 wieder zurück zum Schiff, da es um 18:00 Uhr Abendessen gab.

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