Ocean College

August2022

Starting into a new Journey

Date: 25.08.2022
Authors: Leonard + Cabin 6
Position: Dublin Harbour
ETMAL: 0

The Arrival
We were one of the first to arrive. We were greeted by Allie (the first-mate) and shown our cabin and bunks. We unpacked and made our beds. One of the first things we noticed was that the ship rocked despite being alongside. We got to know our bunk mates and immediately started laughing regardless of small language barriers.

Getting to know the Ship
Then we went up into the mess for our safety brief with Allie and went for a tour of the ship and discussed several safety points. After that we went to meet the bosunry team and practiced making ropes fast and coiling. And after that we went up onto the bridge and met David (the 2nd Mate) and Navigation Officer where we discussed helm orders and different duties we had to do whilst we were on watch. We were then fitted with our
safety harnesses which we use for going aloft up the masts and just .

Most important Part of the Day
Then it was dinner which was cooked by Kester who made a nice Pasta Bolognese. To make sure we know what to do in the invent of the worst we conducted a fire drill and practiced putting on lifejackets. We then volunteered to do a harbour watch which is a 2 hour shift overnight and we went for a briefing with David again and made sure we knew what we were doing. We then had some downtime where we played uno and had a random workout session.

Der Eierwurf der Pelican

Date: 11/08/2022
Autor: Finn B. Ferdinand S.
Position: 53°17.916´N  006°07.179´W

Watches und Abfahrt

Nach einer Watch von 00:00 Uhr bis 02:00 Uhr für Finn und nur wenig Schlaf, starten wir um 07:00 Uhr mit einem kurzen Frühstück in einen neuen, sonnigen Tag in Douglas auf der Isle of Man.

Um 08:00 Uhr starte ich (Ferdinand) schließlich mit meiner Watch, in der wir aus dem Hafen ablegen. Nach knappem Manövrieren mit den Motoren des Schiffes und viel Teamwork gelingt es uns, aus dem Hafen zu fahren.

Sobald wir die offene See erreichen, hissen wir die Segel und fahren mit leichter Unterstützung von dem Motor weiter Richtung Dublin. Um 17:00 Uhr erreichen wir schließlich unser Ziel: Dun Laoghaire in Irland.

Eggdrop – das nächste große Ereignis

Um 19:00 Uhr, nach weiteren Vorbereitungen und dem Abendessen, geht es schon mit dem nächsten Großen Ereignis weiter, dem „Eggdrop“. Hierbei geht es darum, dass die Besatzung in ihren Watches (plus Kapitän) ein Ei bekommen und dann eine Konstruktion bauen müssen, die das Ei bei einem Wurf vom Mast in ein Ziel beschützt.

Der Wettkampf startet mit einem Meeting, bei dem jede Watch ihr Objekt in einer möglichst unterhaltsamen und Informativen Präsentation vorstellt. Hier dominiert die Mizzen-Watch mit einer herausragenden Vorstellung.

Als nächstes müssen nominierte Personen aus den Watches den Mast hochklettern und Ihr Ei auf das Ziel werfen. Hier kann die Forewatch mit einem zielsicheren Wurf in den kleinen Ring alle anderen Kandidaten überholen.

Für eine lustige Situation hat der Wurf vom Kapitän von ganz oben vom Mast gesorgt, indem sein Objekt an dem Beiboot des Schiffes abprallte und ins Meer flog (wurde selbstverständlich durch ein aufwändiges Manöver wieder aus dem Wasser gefischt, um den Ozean nicht zu belasten). Bei der Siegerehrung landete schließlich der Kapitän mit der Schiffscrew auf dem 3. Platz, Die Mizzen- und Mainwatch auf dem 2. Platz und die Forewatch auf dem 1. Platz.

Präsentationen und Kurzfilm

Vor dem Schlafengehen schauen wir uns noch vier der vorbereiteten Präsentationen und einen Kurzfilm an, den Elena zuhause vorbereitet hat.

Insgesamt war es ein sehr schöner gemeinsamer Abend, bevor die ersten morgen bereits das Schiff verlassen und die Summerschool damit leider bereits offiziell vorbei ist. Es war eine unglaublich schöne und bereichernde Zeit und viele von uns konnten gar nicht glauben, dass wir uns erst seit zwei Wochen kennen. Doch aus diesen zwei Wochen werden mit Sicherheit viele weitere.

Putztag und Landgang

Date: 10/08/2022
Autor: Karl
Position: 54°08.788´N 4°28.276´W    

Der Morgen – aufräumen und putzen

Der Morgen war der anstrengendste Teil des Tages, weil wir schon um 6:00 Uhr aufstehen mussten, um all unsere Sachen in Beutel zu packen. Diese wurden dann auch noch in unterschiedliche Kategorien eingeteilt, wertvolle Sachen, Bettzeug, normale Sachen und noch die Decke und das Kissen. Als wir alles in Beutel gemacht, hatten ging es an eine Menschenkette, die die Säcke von Bord in einen Truck geladen / geworfen hatte.

Nachdem wir all das geschafft hatten, mussten wir das ganze Schiff von oben bis unten putzen und desinfizieren. Und irgendwann dazwischen durften wir frühstücken.

Auf an Land – ein Frisbeeabenteuer

Für mich ging es, als wir an Land gingen, erst einmal in ein Café. Dort waren wir (ich und meine Gruppe) aber auch nur 10 Minuten. Wir haben etwas getrunken, etwas gegessen und dann sind wir weitergegangen. Wir sind als erstes wirklich nur irgendwo hingegangen und hatten kein Ziel.

Als wir durch die Stadt gingen, haben wir viele tolle Sachen gesehen und auch tolle Aussichten. Irgendwann kamen wir dann an eine wirklich wunderschöne Wiese, wo wir uns niedergelassen haben.

Am Anfang lagen wir einfach nur eine halbe Stunde im Gras rum, dann hatte einer von uns denn Vorschlag, dass wir an einer Wiese, die schräg und an einer Klippe war, Frisbee spielen.

Bereits beim ersten Wurf durfte ich 50 Meter dem rollenden Frisbee hinterherrennen, aber es hat sehr viel Spaß gemacht und nach diesem einen Mal ist es auch nicht nochmal passiert und der Frisbee blieb in unserem Besitz.

Zurück an Deck – leckeres Essen und der Abend

Als wir dann zurück an Deck gegangen sind, gab es erstmal extrem leckeres Essen. Es gab nämlich Fleisch mit Kartoffeln, Soße und Bohnen.

Ich fand es so lecker ,dass ich mir dreimal nachgeholt habe. Das war eines der besten Gerichte, die uns an Bord zubereitet wurden. Danach kam aber eine etwas unangenehmere und kompliziertere Sache. Wir mussten extrem umständlich duschen gehen.

Der Rest des Tages bestand aus verschiedenen Aktivitäten und natürlich aus der Nachtwache und dann ging es ins Bett.

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