Ocean College

Cleaning, special lesson and cabin changes

Datum: 24.11.2022
Autor: Anita
Position: Teneriffa, Hafen
Nautische Position: N 28 27.628 W 16 14.695
Etmal: 1849.9

Gestrige Party

Gestern auf der Party hat eine Gruppe von unserem Schiff Zettel mit Anmachsprüchen geschrieben, die man dann an Personen vom anderen Schiff vortragen musste und dann weiter geben sollte.
Das war eine sehr lustige Art das Eis zu brechen und sich mehr zu vermischen. Unser Kapitän hat uns erst während der Feier gesagt, das er noch eine Band zu uns eingeladen hatte. Die Band hat sehr gut gespielt und gegen Ende auch Songs, zu denen wir Karaoke mitsingen konnten. Da es gestern so viel Spaß gemacht hat, dass es etwas später wurde, haben wir mit dem Aufräumen bis heute gewartet und gleich eine Happy-Hour gemacht.

Besichtigung der Activ

Nach der Happy-Hour haben zuerst die 1er Watches und danach die 2er watches ein Holzsegelschiff, das bei uns in der Nähe liegt, besucht. Der Kapitän ist ein Meeresforscher und hat uns einen Einblick in seine Forschungsarbeiten gegeben. Er war super nett und hat immer gerne Fragen beantwortet.

Gegen Ende hin durften wir auch auf dem Klavier im Salon spielen und uns alleine auf dem Schiff umsehen.
Meine Watch(2er Watch) war fast zwei Stunden auf dem Schiff und wir fanden es super spannend und konnten alle etwas Neues lernen.

Der erste Umzug

Heute nach dem Lunch hat Larry uns angekündigt das die Jungs Shore-leave haben, da die Mädchen heute alle Cabin change hatten. Es kam für uns alle sehr überraschend, weshalb wir etwas länger zum Packen gebraucht haben als geplant. Zuerst sollten wir all unsere Sachen packen und aufs Main-Deck legen.
Dann haben alle Cabins einen Deep-clean gemacht bevor uns gesagt wurde, welche Cabins wir jetzt beziehen dürfen. Ich bin genau so zufrieden mit meiner jetzigen Cabin wie mit meiner alten. Es wird zwar eine Umstellung, da wir uns nach einem Monat schon alle an unsere Cabin-mates gewöhnt hatten, aber es wird sicher nicht lange dauern, sich an die neuen Mitbewohner zu gewöhnen.

Alte Bekannte

Unsere neuen Cabins konnten wir nicht so schnell beziehen, da uns sehr kurzfristig gesagt wurde, das wir um 16:00 Uhr einen neuen Liegeplatz bekommen sollten. Jetzt liegen wir ein paar Meter weiter hinten und nicht mehr neben der Pelican, sondern neben der Twister. Die Twister ist ein etwas kleineres Segelboot, welches wir schon in Landéda (Frankreich) besichtigen durften.

Santa Cruz

Datum: 24.11.2022
Autor: Hannes
Position: Hafen von Santa Cruz
Nautische Position: Lat.: 28°27.65‘N Long.:16°14.68‘W
Etmal: 2389 nm

Schüler Pelican of London

Abfahrt

Unser Tag startete mit einem kurzen Landgang mit unseren Handys. Wir hatten so die Möglichkeit, letzte Einkäufe für die lange Reise zu tätigen, damit die Motivation stets hoch bleibt und wir unsere Familien das letzte Mal für die nächsten voraussichtlich drei Wochen anrufen können. Unser Landgang endete um 11:50 Uhr, da das Tanken für den Vormittag angesetzt war und wir auch früh ablegen wollten.

Jedoch verzögerte sich die Ankunft des Dieseltankers auf 20:00Uhr. Nach kurzer Freude kam leider die Enttäuschung und ein laut ertönendes ,,Na sage Mal!‘‘ von Paul, da die Pumpe zu stark für die schmächtige Peli war und nun ein kleineres Exemplar am nächsten Morgen erscheinen soll. Aber um zurück zu den Vorbereitungen vom Vormittag zu kommen:

Was wurde für drei Wochen Atlantik gekauft?

Paul: ,,Babynahrung!“

Constantin: „6,50€ Teneriffa Touristenhandtuch“

Simon: „Cigarettes and a full selection of cheeses, but just put it in the daily report when it is in German, because my mother will read it.“

Saba: „Ein pinker Duschvorhang, weil der vorherige stinkig und schimmelig war und Snacks für 35€.“

Franziska S.: „Ich habe mir natürliche Reiswaffeln, Müsliriegel und M&M‘s gekauft.“

Leander: „Ich habe mir einen 8 Liter Wasserkanister geholt und zudem noch ein paar Snacks.”

Wie sind deine Gefühle gegenüber der bevorstehenden Atlantiküberquerung?

Manuel: „Ich freue mich auf die Erfahrungen, die die drei Wochen mit sich bringen. Die Zeit auf dem Meer bringt immer die Möglichkeit, sich selbst und seine Umwelt ganz anderes kennen zu lernen. Hoffentlich haben wir viel Zeit für Abende unter freiem Himmel zur Musik vibend.”

Lehrer Simon.: „Ich habe richtig Bock auf die Herausforderung. Ich habe mich da schon sehr lange drauf gefreut und ich freue mich, dass auch mit euch gemeinsam meistern zu können. Ihr seid nämlich eine echt coole Gruppe.“

Leander: “Ich denke, dass wir alle eine richtig nice Zeit haben werden und ich denke, dass wir das mit unserer Gruppendynamik easy packen werden.“

Wir nutzten den Rest des Tages für neue Frisuren, Mittagsschläfchen, um uns für die bevorstehende Reise zu erholen und dann gab es noch die Idee, im Freien auf dem Poop-Deck zu übernachten, welche aber leider von Britta und Tamsin niedergeschmettert wurde.

Wir grüßen unsere Familien und hoffen, dass der nächste Report vom Wasser aus gesendet werden wird.

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