Ocean College

Tour on Sao Vicent

Date: 03.12.2022
Author: Maliqa
Position: St. Vicente, Cape Verdes
Geographische Position: N 1653.007 W 2459.927
Etmal: 2499

Mount Verde

After a stressful morning we left the boat at 08:45 to start the bustour around the island. First we pull up the Mount Verde. We took a few stops to watch the landscape and some cute goats. On the top of the mountain was a platform in which we took some photos and afterwards we had a little tea time. My personal highlight of the tour was a beach we came through. Adam, Anna, Juno and I went swimming in the ocean it was really crazy we couldn’t realise that we have the 3rd of December.

Vamos a la playa

After our drive we swap the groups and we had free time (aka free shore leave), my group decided to visit the little market we already spotted on our walk to the Marine-Science Centre the day before. The traders sold jewellery, carved sculptures and clothes. From the market we walked to a beach near the harbour and had our second swimming session. Sadly the other girls at the beach didn’t have any respect and started grabbing Brians butt. Different country, different culture. I guess afterwards we had some bad ice cream and went back to our meeting point.

Living under 1-2$ a day

During our stay in Cap Verde we got some sad impressions of the poor life that many people live on this island. We saw many people begging for money and villages without any infrastructure. What hit us the most, were the children in our age that already were working. For example: One boy sold shells to earn his own school money.
It made us think about the high life quality and how normal it is to have food, school and the opportunity to travel the world. We should make us more clear how lucky we actually are and be thankful for it.

All in all it was a very beautiful day and were looking forward to switch our anker position and play soccer with locals.

Greetings to all of my family. I hope you have a wonderful Christmas season and in Berlin the university is not to stressful. And to my friends: School is probably really boring but you gonna do it – Christmas is coming !!! I love you all. Mama enjoy your time in Mexico 🇲🇽 🐋.

Pelicans got (no) Talent!

Datum: 3. Dezember 2022
Autor: Nicolai
Position: Atlantik
Nautische Position: 21°35,8’N/023°39,9‘W
Etmal: 3273 NM

Heute war ein besonderer Tag, weil wir alle sehr gespannt auf die abendliche geplante Talentshow waren. Der Abend wurde mit einer langersehnten Talentshow unterhalten, die „Pelicans Got Talent“-Show, welche von den Watchleaderinnen Marie und Carlina vorbereitet wurde. Seit ein paar Tagen hing ein Zettel im Messroom, auf welchem sich jede:r eintragen konnte, der/die etwas vorführen wollte… allein oder in Gruppen. Talent wurde nicht vorausgesetzt. Mit insgesamt 17 Vorführungen konnte der Abend beginnen.

Das spannende Leben Manuels

Wir starteten mit dem Voraussagen von Manuels Zukunft aus seiner Hand. Mit einer beeindruckenden Leichtigkeit las Anna alles aus Manuels Hand, was er wissen wollte. Auf die Frage, wie sein Liebesleben aussehen würde, sagte Anna, dass er drei Lieben haben wird, von denen die letzte ewig halten würde. Er würde zwei Kinder bekommen, ein Junge und ein „Etwas“. Zum Thema Tod sagte Anna nur, dass jemand mit „T“ ihm diesen bringen würde.

Eine nasse Frisur

Kreativ ging es weiter mit einer neuen Frisur für Watchleader Matti. Mit einer Mischung aus Comedy und Ernsthaftigkeit bekam Matti von Nate, Leni und Fynn eine neue Frisur. Wie es sich für einen guten Friseur gehört, wurden Matti erst einmal die Haare gewaschen. Mit einem unserer Kotzeimer wurde Wasser aufgefüllt und unserem Watchleader über dem Kopf geschüttet, sodass nicht nur Haare nass wurden. Gegen Ende ließ Matti sich mit seiner neuen Frisur blicken.

Ein magischer Moment

Still wurde es, als Hanna ihre Klarinette auspackte und die „Romanze in G-Dur“ von Max Reger spielte. Gebannt hörten ihr alle zu. Mit dem leisen Wellenrauschen und der Klarinettenmelodie war es eine fast schon magische Stimmung. Verdient laut fiel der Applaus für Hanna aus.

Unser bester Shanty Chor

Musikalisch sollte es weiter gehen. Paul, Hannes, Theo und ich trugen unseren Lieblings Shanty „Hanging Jonny“ vor. Paul gab als Shantyman sein Bestes und brüllte sich die Seele aus dem Leib. Da es ein Shanty ist, den jeder hier kennt, sang das Publikum tatkräftig mit.

Die Vorführung des Captains

Auch unser Kapitän Chris hatte sich eingetragen und sang uns zwei Lieder vor. Bei dem zweiten wurden wir alle aufgefordert mitzumachen. Mit einer kleinen Sporteinheit von Armen, Beinen, Kopf und Zunge wurden alle Muskeln gefragt, auch der Orientierungssinn. Durch den leichten, aber stetigen Wellengang wurde es zu einer kleinen Herausforderung, die aber die ganze Pelican meisterte.

Eine kleine Wasserschlacht

Mit einem kleinen Spiel, welches Saba, Thea und Franzi M. vorbereiteten, wurde weiter gemacht. Sechs Freiwillige (darunter ich), die sich in Zweierpärchen gegenübersaßen, mussten alle einen Schluck Wasser in den Mund nehmen, diesen aber nicht herunterschlucken. Dann lasen die drei Mädchen abwechselnd einen Witz vor. Der Trick dabei ist, nicht zu lachen, denn sonst wird das Gegenüber mit dem Wasser nass gespritzt, das die Freiwilligen im Mund hatten. Noch bevor die Witze vorgelesen werden konnten, waren aber alle schon halb nass, weil sich keiner ernst nehmen konnte. Teilweise wurde sogar taktisch zu zweit auf eine Person losgegangen, einfach nur um diese nass zu machen.

Unsere Reise, reflektiert in Musik

Ellen, Franzi S. und Annbritt zeigten uns mit Musik und Tanz, wo wir überall bisher waren und wo wir noch hin segeln werden. Unsere Atlantiküberquerungen stellten sie mit dem Lied „Wellerman“ und einer Bodenfigur dar, die die segelnde Pelican zeigte.

Außer Hanna haben wir noch ein musikalisches Talent an Bord. Caro spielte mit zwei Flöten gleichzeitig „Jingle Bells“ vor, um unsere Weihnachtsstimmung etwas zu steigern, welche durch das warme Wetter und den Sonnenschein nicht sehr stark vorhanden ist.

Omm…

Unser Engineer Patrick schaffte es, das Publikum zum Ekeln zu bekommen. Harmlos begann er mit eine paar kleinen Yogaübungen, bei welchen er eine beeindruckende Körperbeherrschung bewies. Danach kam ein Trick, den wir als „Self-Covid-Test“ bezeichneten. Mit einer Schnur schaffte er es, diese durch die Nase und dann wieder aus dem Mund kommen zu lassen. Besser nicht zu Hause nachmachen. (Dieses Kunststück wurde von einem wahren Yogimeister vorgeführt.)

For the longest time

Mal wieder wurde das Gesangstalent der Pelican unter Beweis gestellt. Constantin und Watchleader Leander sangen „For the longest time“ vor. Das Lied kennt hier mittlerweile jeder, da wir alle die gesamte letze Woche von den beiden mit dem Lied geweckt wurden. Während der Vorführung, ging im Publikum eine Mischung aus mitsingen und lachen herum, welches dem tänzerischen Talent der beiden zu verdanken war.

Pelican Quiz

Kaya und Elizabeth stellten nicht direkt ihr Talent vor, sondern stellten uns, das Publikum, auf die Probe. Mit einem Quiz wollten sie herausfinden, wie gut wir uns alle mittlerweile kennen. Abwechselnd lasen sie, teils auf deutsch teils auf englisch, Zitate oder Sprüche von der gesamten Pelican vor, welche oft gesagt werden. Die Herausforderung dabei war, herauszufinden, wer diesen Spruch immer sagt. Wir Schüler, Lehrer, sowie die Crew kamen dabei vor.

Smoking Teachers

Der Abend endete durch eine gesangliche Vorführung der Lehrer. Diese schrieben ein eigenes, neues Shanty über die Pelican, welches sie uns unter musikalischer Begleitung vortrugen. Dazu kam, dass sie sich als Kapitän Chris, First Mate Simon und Second Mate Tamsin verkleideten. Britta als Tamsin am Schlagzeug, welches durch einen Eimer verkörpert wurde, Benno als Chris an der Gitarre und Simon als Simon mit der „rauchenden Mundharmonika“. Da First Mate Simon Raucher ist, zündete sich Teacher Simon wirklich eine Zigarette an und spielte währenddessen auf seiner Mundharmonika.

Durch den Mix aus ernsthaftem Talent und Spaß, war die Talentshow ein großer Erfolg und ließ den Tag schön enden.

Liebe Grüße an meine Familie und an alle anderen Familien, die auch gerade den Tagesbericht von ihrem Familienmitglied lesen.

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