Ocean College

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Schule in Costa Rica

Datum: 11.01.2023
Autor: Annbritt
Position: Jacó, Costa Rica
Zurückgelegte Meilen: 7078 NM

Nach einem leckeren Frühstück begann um 08:00 Uhr die Sprachschule. Für die Sprachschule sind wir in sechs Gruppen eingeteilt. Es gibt vier Anfängergruppen (A0) und zwei Fortgeschrittenen Gruppen (A1.2) und (A2-B1). In den Gruppen sind jeweils vier bis sieben Leute.

Die Einsteigergruppen haben heute gelernt, wie man andere Leute vorstellt, wie man die Gegenstände im Klassenraum nennt sowie zählen auf spanisch. Anschließend wurden noch Vokabeln aufgeschrieben und neue Hausaufgaben verteilt. In den Fortgeschrittenen Gruppen ist es entspannter.

In meiner Gruppe (A1.2) haben wir heute über Jahreszeiten, Wochentage sowie Monate geredet. Wir haben uns ebenfalls damit beschäftigt, wie die Gegenstände in der Klasse auf spanisch heißen. Die Gruppen verteilen sich auf dem ganzen Gelände der Sprachschule.

Einige sind drinnen, andere auf der Terrasse oder in Zelten im Garten. Der Spanischunterricht macht viel Spaß, da es sehr lustig ist, weil viele nicht wissen, was sie sagen, dass ist für die, die es verstehen, sehr lustig. Außerdem ist der Unterricht sehr abwechslungsreich sowie interessant, da man zwischendurch Tiere wie Kolibris und Papageien beobachten kann.

Um 11:00 Uhr hat die Klingel geläutet und somit den Unterricht für heute beendet.

Mittagspause

Nach der Sprachschule gab es um 11:30 Uhr Mittagessen. Wie zu jeder Mahlzeit gab es ein Buffet. Heute gab es Pommes und Burger, für die Vegetarier gab es Nudeln sowie Salat.

Dazu gibt es immer Papaya, Bananen, Eistee und Wassermelonensaft. Die Gruppe, die zuerst den Surfkurs hatte, hatte nur bis 13:00 Uhr Pause. Die zweite Gruppe hatte bis 15:00 Uhr Pause.

Die ersten Surf-Versuche

Für den Surf Kurs wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe war von 14:00 bis 16:00 Uhr dran und die zweite Gruppe hat von 16:00 bis 18:00 Uhr gesurft. Auf dem Hinweg haben wir am Strand viele Leguane auf den Palmen gesehen. Zuerst haben wir an Land auf einem Surfbrett das richtige hinstellen geübt.

Nach der Theorie und dem Aufwärmen wurden uns die Surfbretter und Trainer zugeteilt. Ein Trainer ist jeweils für zwei Schüler:innen zuständig.  Die meisten Trainer sprechen englisch. Die Glücklichen unter uns haben deutsche Surflehrer.

Zuerst haben wir uns aufs Surfbrett gelegt. Dann hat der Surflehrer das Surfbrett angeschoben und wir haben gepaddelt, bis die Welle kam. Wenn die Welle kam, konnte man aufstehen. Vor allem die ersten Versuche beim Aufstehen waren schwierig, da man schnell sein muss und ein gutes Gleichgewicht braucht.

Dennoch lief es bei allen ganz gut und es hat sehr viel Spaß gemacht. Ein besonderes Highlight war der Sonnenuntergang während des Surfens.

Freizeit nach dem Surfen

Nach dem Surfkurs waren einige noch im Meer, also im Pazifik, schwimmen. Während einige die Zeit zum Einkaufen und Besichtigen der Stadt nutzen, waren andere noch im Pool vom Hostel. Nachdem Abendessen haben wir noch Happy Birthday für die beiden Geburtstags Kinder Manuel (17) und Leander (19) gesungen.

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