Expitage Gruppe 3

Tag 1

Drei Monate lang mit 31 Schülern um die halbe Welt.

Eine kleine Auszeit haben wir uns jetzt sicher gegönnt. Früh morgens ging es schon von der Kaffeefarm los. Um kurz nach 5 sind wir in den ersten Bus nach San José gestiegen.

Dort haben wir uns etwas zum Essen geholt und sind in den nächsten Bus nach Cahuita umgestiegen.

Wir mussten ganz schön kämpfen um unsere Rucksäcke zu schleppen (2 pro Person + 4 Zelte ). Doch der Gedanke, drei Tage entspannen und Pause haben zu können, motivierte uns weiter. Unser nächstes Ziel: Camping Shalton. Unser zu Hause für die nächsten Tage.

Sobald wir die Zelte aufgebaut und alles fertig hatten, hieß es erst mal tief durchatmen. Drei Tage, kein Stress, Auschlafen und Ruhe. Heute stand uns nur noch eine Aufgabe bevor: das Abendessen.

Auf zum Supermarkt. Dort haben wir uns mit Essen eingedeckt.

Zum Abendessen gab es Nudeln mit Tomatensoße und unserem geliebten Parmesan.

Tag 2

Da wir am Vorabend beschlossen hatten den heutigen Tag auszuschlafen, startete der Tag sehr gemütlich.

So kam einer nach dem anderen aus seinem Zelt gekrochen. Nach der täglichen Morgen-Telefonier-Runde haben wir alle zusammen das Frühstück gemacht. Es gab einfach Müsli mit Obst und Brot.

Währenddessen haben wir besprochen, dass wir den Tag gemütlich am Strand verbringen wollen. Mit guter Laune und einer Menge geschmierter Brote und Obst ging es also an den Strand, wo wir erstmal unser provisorisches Mittagessen verspeist haben.

Nach der Stärkung ging es für uns alle ins Wasser, was überraschend warm war.

Später ging es mit einem Abstecher beim Supermarkt wieder zurück zum Campingplatz, wo es zum Abendessen Cesar-Salad gab. Nach einer kleinen Spielerunde sind wir alle ins Bett gegangen, damit wir für den nächsten Tag fit waren.

Tag 3

Schokomüsli und Bananen zum Frühstück hebten die Laune sehr. Wir verbrachten den morgen entspannt am Campingplatz und dann ging es schon los. Denn für heute war ein Ausflug in den Nationalpark geplant.

Dort angekommen begrüßte uns gleich ein Faultier am Eingang im Baum. Durch den Nationalpark zu spazieren wirkte unwirklich.

Um uns herum waren unzählige exotische Pflanzen und Tiere, von Affen über Waschbären, die unser Essen klauen wollten, bis hin zu Leguanen, die die Sonne genossen.

Nachdem wir uns dort am wunderschönen karibischen Sandstrand abgekühlt und unsere Mägen gefüllt haben, ging es nach einer kleinen Shoppingtour zurück.

Ganz begeistert war auch Luna, die Ernährungsberaterin im alltäglichen Leben ist, von unserem ausgewogenen Abendessen: Kraft Mac‘n Cheese.

Unsere abendliche Spielerunde wurde von einem überraschten Ausruf von Lotti unterbrochen: „Faultier!!“ Wir konnten alle unseren Augen nicht glauben, als keinen Meter von uns entfernt ein Faultier am Dach hängend sein Abendessen mampfte.

Nach einem ausgiebigen Fotoshooting ging sowohl dass Faultier als auch wir ins Bett.

Tag 4

Wie startet man am besten in den letzten Expi Tag? Unsere Version: ein großer Berg Armer Ritter zum Frühstück.

Zum Abschluss entschieden wir uns, in den benachbarten Ort Puerto Viejo zu fahren.

Dort verbrachten wir den Vormittag zunächst bummelnd in der Stadt und einigen Souvenierläden. Besonders Lotti verbrachte in jedem Laden einige Minuten. Da wir noch genügend Geld übrig hatten, gingen wir mittags zusammen Pizza essen.

Am Nachmittag beendeten wir unseren Ausflug nach Puerto Viejo mit einem sehr leckeren Eis, bevor wir wieder in den Bus nach Cahuita stiegen.

Der ursprüngliche Plan, Surfen zu gehen, wurde leider nicht zur Realität, dennoch hatten wir einen sehr schönen letzten Tag.

So neigte sich unsere Expi nun dem Ende zu. Ein letztes Mal gingen wir zum Supermarkt, um uns Abendessen und Snacks für den nächsten Tag zu kaufen.

Noch ein letztes Mal Baden am Strand zum Sonnenuntergang, bei dem wir eine andere Expi Gruppe trafen, sowie eine darauffolgende Movie Night und schon war unser letzter ganzer Expitag vorbei.

Tag 5

Der letzte (halbe) Expitag begann für uns sehr früh um 5:30 zum Sonnenaufgang waren wir am Strand, um direkt danach die Zelte zusammenzupacken.

Am Busbahnhof angekommen rannten ein paar von uns noch schnell um Frühstück zu holen: ein riesiger Eisbecher. Was gibt es besseres?

Dann ging es mit einem Bus, den zufälligerweise auch alle anderen Expigruppen nahmen. Wir waren wieder vereint! So endete unser Abenteuer Expi, doch das nächste wartet schon auf uns!

Nach oben scrollen