Rosa

Observaciones panameños

Datum: 23.02.2024
Position: Atlantik
Etmal: 0
Total: 5089 nm
Schiff: Pelican of London

Letzte Erledigungen

Nachdem heute morgen noch letzte Aufräumarbeiten am Schiff abgeschlossen wurden – wir haben jetzt eine neue Waschmaschine und einen neuen Kühlschrank -, haben wir gegen Mittag im Hafen abgelegt. Obwohl es eigentlich kaum Wellen gibt, schwankt das Schiff aufgrund des „swells“, der sich laut der Crew auch bis Kuba erstmal nicht mehr legen wird.

Leben in Panama

Da wir heute endlich das Festland Panamas verlassen und weiter zu den San Blas-Inseln fahren, möchte ich ein paar Beobachtungen zu dem Land, welches wir eigentlich nur aus Zufall letztendlich sehen konnten, teilen.

Was äußerst auffällig ist und auch auf alle Orte, die wir gesehen haben, zutrifft, ist die riesige Anzahl an gelben Taxis. Wenn man durch die Straßen läuft, überkommt einen das Gefühl, dass es mindestens so viele Taxis wie restliche Autos gibt und man fragt sich, wo die Nachfrage für all die Taxis herkommt.

Generell spielt sich das Leben viel mehr auf der Straße ab. An allen Straßenecken preisen die Verkäufer frisches Obst oder auch Fast Food an. Es gibt viel frittiertes Fleisch, wie aus Costa Rica schon bekannt natürlich Reis und Bohnen sowie Tamales (Fleisch in Maismehlteig, gedämpft in Bananenblättern). Ein sehr beliebtes Obst sind grün-orange Limonen, von denen ich mir nicht sicher bin, ob sie letztendlich sauer oder süß schmecken.

Auch der Stadtaufbau ist interessant: Die Städte sind in Blocks gebaut, alle Straßen laufen daher geradlinig und parallel zueinander. Das macht die Orientierung in der Stadt einfacher. Besonders in Colón sind uns die vielen zerfallenen, leer stehenden Häuser aufgefallen. Dennoch sieht man ihnen an, wie prächtig und farbenfroh sie einmal gewesen sein müssen.

Mit den San Blas-Inseln endet unsere Panama-Zeit. Alle freuen sich, endlich loszukommen und nach relativ viel Zeit in größeren Städten auch wieder das Meer um sich zu haben.

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Caribbean Supermarkets

Schiff: Pelican of London
Datum: 19.01.2024
Nautische Position: 18°04,8‘N/ 063°05,6‘W
Etmal: 0 nm
Total: 5089 nm

Enjoying the Comfort

When I woke up this morning, I realized that this was the first time in quite a while that I could sleep in. At ten am, we had a great improvised breakfast with baguettes, pain au chocolat and bananas. As this was our day to relax, we stayed in the hotel until the afternoon to sleep some more, watch a movie, or swim in the surprisingly cold pool. In the afternoon, we had the opportunity to visit the shops in the city. Lots of people went to the supermarket to get new snacks.

Schülerin trägt eine Essenslieferung

Supermarkets around the World

Personally, I enjoy visiting the local supermarkets. Worldwide, supermarkets cater to the needs of the people living in their region. Even though they should be very similar, supermarkets in different countries appear to have different atmospheres.

In the Caribbean, there are lots of small supermarkets, mostly providing cold drinks, lots of alcohol, cigarettes, and tins & cans. Products from popular brands are extremely expensive, for normal people definitely not an option for everyday life.

Supermarkets on St. Martin

On the island, there exist luckily various supermarkets to restock our provisions. In the small supermarket near the harbor, the „Waterfront Supermarket,“ we discovered delicious cheap ice cream which reminds us of milk slush ice.

Also, as in every country around the world except Germany, you can buy „Marie-Kekse,“ basic digestives that are nothing special but always reliable. In addition, the coconut water, filled in cans, tastes so differently compared to what you can buy in Germany.

Yesterday, we bought a fresh coconut and opened it back on the ship. What I also like about the island is the fact that it’s quite easy to spot a couple of coins on the ground whilst walking from one shop to another.

Grocery Shopping

But only in the biggest supermarket, the „Super-U,“ everyone found what they were looking for as it was the cheapest one and the one with the most product variety. Unfortunately, this one lost its island authenticity due to its size and French character.

As we live in a hotel where some rooms have small kitchenettes, lots of people decided to buy some actual groceries, not just the usual snacks, to cook some noodles or make toast with cheese. My group decided to bake some pancakes with cream cheese and jam. After having pizza as dinner, they were a great dessert.

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Wasser, Wasser, Wasser überall 

Datum: 15.12.2023
Geographische Position: 12*53.7’N 039*43.8’W
Etmal: 191 nm
Total: 3760 nm
Schiff: Regina Maris 

Seit gut einer Woche sind wir jetzt schon unterwegs Richtung Südwesten. Um uns herum nichts als Wasser. Die Schiffe, die hier sein sollten, sehen wir einfach nicht. Da hilft auch ein besonders guter Lookout nicht. Der Atlantik ist dafür einfach zu groß.

Umgeben von Wasser

Vor etwas weniger als einer Woche haben wir unsere erste Atlantiküberquerung gestartet. Seitdem ist nichts als Wasser um uns herum. Den Atlantik sehen wir vor lauter Wasser kaum noch. 

Die Weite ist unglaublich. Man steht vier Stunden im Lookout und sieht nichts. Außer was? Wasser! 

Die Highlights sind die fliegenden Fische. Manchmal sieht man nur einen einzigen und dann kommen sie in ganzen Schwärmen. Manchmal fliegen sie auch in die Galley oder sogar durch ein Fenster in eine Cabin. Tja, auch die fliegenden Fische wollen bei Ocean College dabei sein. 

Die Weite kann einen aber auch verrückt machen. Zum Teil sieht man irgendwelche Schiffe am Horizont und wenn man es dem Watch Officer sagen will und nochmals hinschaut, um wirklich sicher zu sein, ist da einfach nichts mehr. Das ist zwar im ersten Moment beängstigend, aber auch bei einer so langen Überquerung eigentlich normal. 

Es gibt halt nichts außer Wasser, Wasser, Wasser überall.

Trinken

Je näher wir der Mitte vom Atlantik (und dann hoffentlich irgendwann der Karibik) kommen, desto wärmer wird es. Die Trinkflaschen sind jetzt heiß begehrt und das kühle Wasser fließt auch fast immer. Jede und jeder möchte am schnellsten seine Flasche mit dem kühlen Nass füllen, was nicht wenig für Stau und lustige Situationen in der Galley sorgt.

Wir sollten eigentlich mehr als drei Liter pro Tag trinken, aber das meiste Wasser landet zwar in den Flaschen, aber nicht im Mund. Eine Welle da, jemandem, dem man noch etwas heimzahlen muss hier und schwuppdiwupp ist die Flasche schon wieder leer. 

Und der ganze Spaß beginnt von vorne. Man wartet beim Wasserhahn, bis endlich die Flasche aufgefüllt ist. Bis dahin wird man mindestens schon einmal nass gemacht und dann ist man endlich fertig. Aber bis man draußen ist, ist die Flasche schon wieder halbleer, weil man kann ja die Rache nicht auf sich sitzen lassen. 

Into the blue

Wasserschlacht 

Einige von uns haben Spaß an Wasserschlachten gefunden. Da spielt es keine Rolle, ob man drinnen in der Cabin, in der Galley oder an Deck ist. Es fängt je nach Person schon am Morgen beim Wecken an. Die eine Wasserpistole, die wir an Bord haben, ist geliebt und gehasst zugleich. Aber um 07:30 wird sie von den meisten eher gehasst. 

Über den Tag, wenn seit mehreren Stunden die Sonne auf einen herunter scheint, sieht man gerne jemanden die Wasserpistole zücken. Auch die Galley Duty kann feuchtfröhlich werden. Die große Abspülbrause, die direkt am Wasserhahn angeschlossen ist, ist dabei die heiß begehrte Waffe. Wird dabei die Galley etwas nass? Vielleicht🙊 Die Galley muss aber ja täglich geputzt werden, das kann man auch mit etwas Spaß verbinden. Einfach wieder trocknen, ist bei 35 Grad im Schatten nicht schwer!

Mittlerweile erwarte ich zu jeder Zeit, irgendeine Flasche, ein Wasserglas oder eben doch den Schlauch mit Wasser abzubekommen. 

Tipp von mir: Immer erst schauen, ob jemand mit potentiellem Gegenstand oder Gefäß herumsteht. Und stets deine eigene Wasserflasche bei dir haben (wenn möglich mit Wasser befüllt😂).

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Zurück auf See!

Date: 13.12.2023
Position: Atlantik
Geographical Position: 30 °49.7’N, 011 ° 11.0’W
Etmal: 87 nm
Total: 1689 nm
Ship: Pelican of London

Abfahrt aus Essaouira

Nachdem wir gestern erfolgreich alle Menschen zurück an Bord gebracht haben, wurde heute morgen gegen 07:00 der Anker gelichtet. Bei der Ausfahrt aus der Bucht von Essaouira sind wir an den wellenumtosten Felsen der vorgelagerten Insel vorbeigekommen, auf der noch heute die Ruine eines ehemaligen Gefängnisses zu sehen ist. Zudem gab es viele kleine Fischerboote zu beobachten, die gerade auf dem Weg zurück in den Hafen waren.

Worüber wir uns alle sehr gefreut haben, ist die Tatsache, dass wir zum ersten Mal wirklich segeln und auch unsere Square Sails gehisst haben. Anfangs waren wir alle etwas skeptisch, da die Geschwindigkeit relativ gering war. Dies änderte sich jedoch mit zunehmendem Wind und mehr gehissten Segeln.

Wie es ist, auf dem Meer zu leben

Da wir nun endlich wieder unterwegs sind, möchte ich ein bisschen darüber erzählen, wie sich das Leben auf dem Meer anfühlt. Ich finde, das Bootsleben lässt sich zwiespältig sehen.

Einerseits ist es jedes Mal ein schönes Gefühl, am Morgen nach draußen zu kommen und als erstes die Wellen zu sehen. Seit der Biskaya haben wir auch gelernt, unsere Bewegungen den Wellen anzupassen, z.B. beim Tür öffnen. Auch nachts im Bett empfinden viele das seichte Schaukeln mittlerweile als entspannend.

Andererseits ist trotzdem das Gefühl von Isolation überraschend präsent. Dieselben Menschen, derselbe Tagesablauf und relativ wenig Freiraum können auch sehr anstrengend sein. Komplett von Meer eingeschlossen zu sein, ohne Nachrichten von außen und ohne weitere Inspiration und etwas anderes als die Wellen zum Beobachten ist ein zeitgleich angenehmes, aber für einige definitiv auch beängstigendes Gefühl.

Ebenfalls sehr interessant ist, wie sich das Gefühl von Größe ändert. Ähnlich wie wenn man vor einer sehr weiten, beeindruckenden Landschaft steht, ist es auf dem Meer zu sein – man fühlt sich kleiner, eher in einer beobachtenden Rolle.

Sternenhimmel auf dem Atlantik

Überall Sterne

Nachts auf Watch gab es wie immer in den letzten Nächten viele Sterne zu bewundern; zusammen mit den Officern of Watch haben wir schon den Nordstern, Orion und verschiedene Meteoriten und Sternschnuppen gesehen.

P.S.: Liebe Grüße an Ella, viel Glück bei deiner PK~Jael

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Verregneter Ausflug

Datum: 11.11.2023
Position: Vigo, Hafen
Geografische Position: 42°14.6 N 008°43.5 W
Etmal: 0 sm
Total: 778,9 sm
Schiff: Pelican of London

Santiago de Compostela

Nach einer weiteren verregneten Nacht in Vigo sind wir gegen 10:30 Uhr nach einer einstündigen Busfahrt im kleinen Örtchen Santiago de Compostela angekommen.

Santiago de Compostela ist hauptsächlich als Endziel des Jakobswegs bekannt; für viele Pilger und Gläubige gilt es als Lebensziel, einmal zumindest einen Teil des Weges abzulaufen. In der Stadt hatten die einzelnen Gruppen die Aufgabe, mit Pilgern zu reden, um ihre Beweggründe zu erfahren. Beim Jakobsweg geht es nicht nur darum, über sich selbst und das eigene Verhältnis zu Gott nachzudenken, sondern primär auch, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und neue Freundschaften zu knüpfen. Viele Pilger heben die Herzlichkeit der Menschen hervor, die sie auf dem Weg treffen, seien es Mitwanderer oder Gastgeber in Herbergen.

Die Kathedrale beherbergt die Gebeine des Jakobus und der Besuch der Kathedrale und den damit verbundenen Messen in unterschiedlichsten Sprachen bieten sich als einen gelungenen Abschluss für Pilger mit christlichen Beweggründen an. Jedoch ist auch für Nichtgläubige die Kathedrale ein Besuch wert, da sie mit ihrer prachtvollen goldenen Innenausstattung besticht und mit Beichtmöglichkeiten in mehreren Sprachen auf die verschiedensten Nationalitäten der Pilger Rücksicht nimmt.

Da es ein wolkenverhangener Tag war, saßen wir nach der Besichtigung der Kathedrale und der Altstadt bei Kuchen und heißer Schokolade in einem kleinen Café und haben das Treiben auf den kleinen Gassen beobachtet.

Erste Pathway-Präsentation

Nach der Rückkehr gegen 16:30 Uhr stand ein weiterer Programmpunkt an: Die erste Pathway-Präsentation. Die SchülerInnen haben vor der Abreise einen der Pathways Science, Economics oder Media gewählt. Diese Wahl bestimmt in den kommenden Monaten, an welchen Projekten und Versuchen die SchülerInnen teilnehmen werden. Im Bereich ihres Pathways muss zudem ein Vortrag wie auch ein Essay ausgearbeitet werden, welche auf der Reise passend zu den Stopps vorgetragen werden und dessen Benotungen in die Schulnoten mit einfließen. Heute gab es einen Vortrag mit vielen wichtigen Infos zur Funktionsweise von Videotagesbericht. Noé hat anschaulich vorgestellt, welche Phasen ein Film bis zum Endformat durchläuft und welche Perspektiven einen interessanten Film verwirklichen.

Filmabend

Als ruhigen Abschluss mit Rückblick auf den heutigen Ausflug nach Santiago de Compostela wurde ein Filmabend veranstaltet. Der Film „Ich bin dann mal weg“ zeigt den Lebensabschnitt von Hape Kerkeling auf, in welchem er sich dazu entschließt, den Jakobsweg zu beschreiten. Somit wurde uns nicht nur der eigentliche Wanderweg näher gebracht, welchen wir mit Schiff und Bus gekonnt umgangen haben, sondern auch Einblicke in verschiedenste Beweggründe und Motivationen gewährt, warum Menschen diesen Weg auf sich nehmen; wie gewohnt von Hape Kerkeling mit viel Leichtigkeit und Witz.

Schüler*innen sitzen in der Messe bei einem Filmabend.

Marie: Alles alles Liebe zum Geburtstag, David❤️ Hab‘ dich lieb und feier‘ einen ganz tollen 12. Geburtstag🥳 Ganz liebe Grüße an alle anderen:)

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Exploring Bristol

Date: 25th of October 2023
Position: Sharpness Dry Docks
Nautical Position: 51°71.671 N, 2°47.314 W
Etmal: 0 nautical miles covered
Ship: Pelican of London

Nightly Harbor Watches

After getting to know the principles of the harbor watches in the last few days, we all realize the importance of sleep on board.
Harbor watches are required during the night when we are not at sea. Therefore, the night is split into six watches, each lasting two hours, starting from 8 pm and ending at 8 am. For example, the students are responsible for checking the gangway, the mooring lines, and whether the rib is still alongside the vessel. As you may have realized, people feel quite tired after doing night watches.

Preparation for Our First Shore Leave

Nevertheless, everyone got ready and had breakfast with a lot of energy, and we assembled on the well deck for the trip planned today. Having already spent three days on the Pelican, everyone was eager to explore the region near the dry dock. Luckily, everyone was quite punctual and we arrived in Bristol via bus at 10 am.

Trip to Bristol

To start off, our teachers organized a surprisingly funny boat trip on the River Savon, which divides the city into two parts. Especially our guide enjoyed our company. In addition to explaining the most important sights and the nightlife of Bristol, he allowed us to play some of our music, and we ended up dancing to the beats.


Two of the students were interested in the guide’s life. So we asked them some questions about him. The boat guide, called Archie, is 20 years old and one of the biggest Techno fans in Bristol. That’s why he gave us lots of advice on where to go to party, but, of course, only when we’re older. As far as we understood, his main job is to guide sightseeing tours on the river. Personally, we think he loves his job and tries his best every day. That’s why we enjoyed his relaxed vibe.

Banksy Rally

After having such a good time on the boat, everyone split up into groups of four people to search for some of Banksy’s most important art pieces in Bristol. Banksy is a street artist born in Bristol who is well known for his ability to criticize societal problems by expressing himself with minimalistic graffiti all over the world.

The fastest group to discover four of his art pieces in the city won a small prize in the form of some biscuits. Luckily, they were generous enough to share the biscuits with the whole group.

On our way back to the bus station, we were happy to see our boat guide again while crossing one of the many Bristolian bridges.

Relaxed Evening

Before dinner, our Captain Chris informed us that the start of our voyage has to be postponed for some days due to bad weather conditions. For better understanding, Gonzo, our second mate, showed us some weather graphics that illustrate the movement of the wind speed during the next week.

In the evening, the spirit stayed high, we had a lot of fun dancing on the poop deck, others were playing games in the mess room and getting to know each other. Michelle had a surprise for all of us: she made homemade cookies! We are all very grateful for her great cooking, and we are sure it is much more stressful work than any of us can imagine. Therefore, we gave her a big round of applause.
With the cookies, a great day ended for us.

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Essen an Bord

Datum: 23.10.2023
Position: Sharpness Dry Docks
Nautische Position: 51°71.671 N, 2°47.314 W E
tmal: 0 zurückgelegte Seemeilen

Frühe Ankunft

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, heißt es ja so schön, doch als unser Tag heute mit einer Weckung um 03:00 Uhr begann, war es erst einmal eine große Herausforderung, aus den Federn zu kommen. Anlass hierfür war die Ankunft der Schüler und Schülerinnen, die wir freudig erwartet haben, damit endlich auch die Ocean College Reise 23/24 mit allen starten kann.

Nachdem endlich auch das letzte Gepäckstück seinen Besitzer gefunden hatte, wurden die vier Watches Course, Topsail, T‘Gallant und Royal erst einmal in zwei geteilt. Abwechselnd wurde dann ausgepackt, das Watchsystem erklärt, medizinische Hintergründe besprochen und einfach ein bisschen kennengelernt.

Lebensmittel-Transport-Kette

Nachdem auch das Mittagessen abgehakt wurde, konnten wir unsere Muskeln unter Beweis stellen. Ein ganzer LKW an Nahrungsmitteln hatte den Weg zu uns gefunden und dieser wurde mit viel Teamgeist und Elan auf das Well Deck entladen.

Das dadurch entstandene Chaos stoppte aber nicht den Tatendrang und die Hilfsbereitschaft. Auch das letzte Bisschen ist irgendwo in den Tiefen des Schiffes verschwunden.

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