Falk

The difference between Hamilton and St. George and the rest of the world

Date: 23.4.2024
Nautical Position: 32°22‘7N, 64°40‘8W
Geographical Position: Bermuda
Total: 9152nm
Etmal: 0nm
Ship: Pelican of London

Since we visited Hamilton today afternoon, I want to talk about the difference between Hamilton, the town were our ship is and the rest of the Island. In general, everything is extremely expensive compared to other countries. If you are not careful, you can get poor very quickly. Every roof, as you read yesterday, is white and designed to collect rainwater, because Bermuda hasn’t got any river or lake.

The first thing I noticed was that the island is completely covered with buildings for people to live. They are on average about 50 to 100 meters apart from each other. Another thing I noticed is that the cities are sleepy and people are just outside for working and buying food. So now to the difference between Hamilton and St. George:

St. George is a tiny town with various (expensive) restaurants, markets and cute little houses all built in the same style. It is located by a bay and on the other side of the bay is the airport. When the wind is right you can see some aircraft’s flying over the town. Hamilton on the other hand is a town that is more similar to towns in Germany. The town itself is not that big, but compared to St. George it has a different building style.

The houses are more modern and bigger and in every corner is a supermarket or mall. We even found an escape room. So if you ask me wich town I like more: It would be St. George, because the houses are so cute and i like cute little towns. And if you are wondering about the bus ride: It took us 30 minutes, but the landscape was very beautiful.

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Reis mit Bohnen

Datum: 15.02.2024
Schiff: Pelican of London
Nautische Position:
Etmal: 0
Total: 5089 nm

Heute sind wir erst einmal wieder, nachdem wir gepackt haben, richtig an Bord der Pelican of London angekommen. Nach dem Packen haben wir eine kurze Sicherheitswiederholung bekommen und sind dann zum Free Shore Leave gegangen. Der Tag wurde mit landestypischem Reis mit Bohnen und Gemüse, zubereitet von unserem Koch Lars, abgeschlossen.

Eine Sache, die sich hoffentlich ändern wird, ist die Menge an Bohnen, Reis und Bananen, die wir alle täglich essen.

Das Essen in Costa Rica bestand größtenteils aus drei Zutaten: Bohnen, Reis und Bananen. Das Frühstück bestand meist aus Bohnen mit Reis gemischt und einer Variante von Banane. Das Mittagessen bestand aus Reis mit separat zubereiteten Bohnen und dazu irgendein Salat. Das Abendessen war dann nochmals ungefähr das Gleiche.

Das Essen in Costa Rica erhielt durchschnittlich bei einer Umfrage unter Ocean College Schülern eine Bewertung von 7,5 von 10.

Bananen

Während unseres Landaufenthalts in Costa Rica haben viele von uns so viele Bananen gegessen wie noch nie zuvor. Während wir in der Lodge bei den Bribri waren, lag die Anzahl an Bananen, die man sich dort einfach von der Decke pflücken konnte, bei manchen Personen pro Tag bei über 20.

Die Bananen in Costa Rica schmecken wesentlich besser als die Bananen in Europa, was kombiniert mit der schnellen Verfügbarkeit für derartig große Mengen gesorgt hat.

Insgesamt lässt sich über das Essen in Costa Rica sagen, dass es zwar nicht das abwechslungsreichste, aber geschmacklich eines der besten der Länder ist, in denen wir bis jetzt waren.

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Sleeping on board of the Pelican

Ship: Pelican of London
Date: 11th January 2024
Nautical position: 17°30.1’N 54°28.8’W
Etmal: 163nm
Total: 4576nm

The Day

Today, the weather was rougher than the previous days, making it harder to sleep at night. This led to many people feeling a little tired throughout the day, bringing us to the topic of this report:

Sleeping on the Pelican

There are different places and times people sleep on the Pelican. The most common place is in your own bunk. But sleeping there can sometimes get quite hard because of the movement of the ship.

Another place where people sometimes sleep is the mess room. The mess room is a rarely used sleeping space because it is forbidden, but sometimes there are excuses, like finding a cockroach in your cabin in the middle of the night.

Schüler*innen sitzen in der Messe.

Another place where people have slept is on the poop deck during nightwatches, which, of course, only happens very rarely and sometimes gets disturbed by the smell of waste.

A place our teachers don’t like to see us sleeping is during their important and great lessons*. The times when you sleep are different depending on the time you have watch.

How good the sleep on the Pelican can also differ depending on the person. That’s why I asked a few people to describe their sleep life onboard of the Pelican:

Paulina: Too hot and sweaty, bouncy and interrupted but overall comfortable.

Leah: Neck pain, too hot and sweaty, interrupted.

Gregor: Sweaty 🥵, interrupted, tight, cozy.

Sophie: Cramps, neck pain, discomfort, not enough, hot, bed too cramped.

Philipp: Also sweaty, depending on the heel I stand in my bed or my head’s downhill (this really only happened in the last Biskay though).

Noé: I can’t even stretch my legs, I am taller than my bed’s length… my back is becoming the Niagara Falls, the ventilators are the biggest trash.

Lena: Even though it is pretty hot in our room and additionally I’ve got an odd bunk, I am sleeping pretty well.

Teresa: It is absolutely too hot to sleep; I prefer watching a film with Nele.

Today’s Haircut Reveal

Name: Ole
Haircut: Buzzcut

Why did you decide to get a new haircut?

Because it is more practical, and I don’t have to style my haircut every morning.

How do you like it?

Better than expected.

Is there anything you want to say to the people at home?

Mum, I know you are against a buzzcut, but it really doesn’t look so bad.

P.S.: Alles gute zum 11. Geburtstag, Charlotte! Fühl‘ Dich gedrückt und hab‘ einen schönen Tag! 😘 Habt ihr schon wieder Schule? Sind die Ferien schon vorbei? Hab‘ den Überblick verloren. Wir haben es sehr warm und viele haben Sonnenbrand. Viele Grüße an euch alle, ~ Julius

P.P.S: Grüße vom Atlantik, hier ist wirklich nur Wasser. Und süße Wale und Schildkröten. Das nehm‘ ich als Entschuldigung dafür, dass ihr ohne mich Ski fahrt. ~ Karoline

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Tajine, Msemen und Harcha – Schlemmen auf marokkanische Art

Datum: 05.12.2023
Position: Essaouira, Marokko
Geographische Position Pelican: 31° 31´N, 9° 46´W
Etmal: 0nm
Total: 1151nm

Surfen – Shoppen – Selbstlernzeit

Heute hatten wir, nachdem der gestrige Tag ein wenig ruhiger war, wieder einen Tag mit mehr Action. Heute Morgen gab es um 8:30 Frühstück im Vergleich zu gestern, also früh. Danach ging es, zumindest für die Mizzen-Watch, direkt los mit dem Surfen.

Dieses Mal hatten wir sogar größere Wellen als letztes Mal, aber auch mehr Strömung. Das Wellenreiten hat trotzdem Spaß gemacht. Es war aber anstrengend. Direkt danach hatten wir praktischerweise freie Freizeit kombiniert mit Mittagessen, wofür die Schülerinnen und Schüler jeweils Geld bekommen haben, sodass man sich sein Mittagessen selbst kaufen konnte. Danach wurde in der Selbstlernzeit wieder fleißig gelernt.

Essen in Marokko

Da wir uns in einem anderen Land befinden, essen wir auch anderes Essen als zu Hause. Eines der Dinge, die wir sehr häufig essen, sind Tajine-Gerichte. Bei Tajine-Gerichten handelt es sich um alle Gerichte, die in einer bestimmten Art von Tonschale gekocht werden. Ein Tajine-Gericht, das wir sehr häufig gegessen haben, ist ein einfaches Gemüse-Schmorgericht. Aber das kulinarische Erlebnis dieser Reise besteht (glücklicherweise) nicht nur aus Tajines, sondern auch aus vielen anderen Sachen. Das Ganze fängt direkt morgens mit dem Frühstück an, bei dem es direkt Msemen, eine Art Pfannkuchen, zu essen gibt. Ein weiteres Essen, das auch eine Spezialität ist, ist Harcha, dabei handelt es sich um Fladenbrot. Auf den Straßen von Essaouira gibt es auch viele Orte, an denen man sich Essen kaufen kann.

Es gibt zum Beispiel Bini (Krapfen) für nur 2 Dirham (umgerechnet ungefähr 20 Cent), eine ganze Palette von verschiedenen Sandwichständen und noch viel mehr. Die Preise sind überall im Vergleich zu Deutschland sehr günstig. In Marrakech hatten wir auch schon Geld bekommen, um uns Abendessen auf dem Markt zu kaufen, und das Essen, was wir uns für umgerechnet ungefähr 6 Euro gekauft haben, war eine große Pizza, ein Crêpe und einen Saft, also relativ viel für das Geld und das Ganze auch noch als Touristen. Das marokkanische Essen hat in einer stichprobenartigen Umfrage mit 10 zufällig ausgewählten Teilnehmern der Ocean College Reise auf einer Skala von 1-10 im Durchschnitt eine Bewertung von 6,45 Punkten erhalten.

P.S.: Alles Gute zum Geburtstag, Mama!! Ich denke ganz viel an dich und habe dich lieb, bis zum Mond und wieder zurück
<3 ~Gritti

P.P.S.: Alles Gute zum Geburtstag, Friedrich! Fühl dich gedrückt und hab einen super Geburtstag! Ich habe dich ganz doll lieb! ~Julius

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Alternativen zum Fitbleiben

Datum: 15.11.2023
Position: Atlantik
Geografische Position: 38°48,5’ N 010°16,7’ W
Etmal: 200,8 sm
Total: 1054 sm
Schiff: Pelican of London

Tägliches Bauchmuskeltraining

Mitten auf dem Meer gibt es keine große Möglichkeit, sich selbst fit zu halten. Aber etwas ist besonders: Wir haben gefühlt 24/7 Bauchmuskeltraining. Auch wenn das Wasser ziemlich ruhig ist, gibt es immer ein Schaukeln auf dem Schiff und man muss seinen ganzen Körper einsetzen, um seine Balance nicht zu verlieren. Während man sich unter Deck an gefühlt allem festhalten kann, muss man auf der Bridge während der Watch seine Balance teilweise wirklich über den Körper halten. Vor allem werden da die Bauchmuskeln beansprucht.

Aber auch ziemlich die Arme, vor allem wenn man am Steuerrad steht. Dieses Training hat man nicht nur während man wach ist; bei starkem Seegang muss man sich auch in seinem Bett stabil halten, um nicht herauszufallen. Aber wir haben nicht nur allein durch die Balance ein Bauchmuskeltraining. Es ist allgemein bekannt, dass wir eine lustige Truppe sind und da kommt Lachen natürlich nicht zu kurz. Ich (Anna L.) hatte vom Lachen auch schon Bauchschmerzen, das hat mich aber überhaupt nicht gestört, weil das heißt, dass wir Spaß hatten. Wenn wir Spiele spielen, kommt das Lachen auch nicht zu kurz; wir lachen sogar so viel, dass Stadt, Land, Vollpfosten nicht mehr so heißt, sondern Stadt, Land, Bauchmuskeltraining.

Alltägliches Fitnessstudio

Das Schiff ist nicht nur unser Zuhause und ein Ort, an dem wir etwas gelehrt bekommen, egal ob normale Schule oder Segel-Theorie. Wir werden hier auch körperlich gefordert. Vom späten Aufstehen und dann vier Stunden Watch gehen bis zum Segelsetzen; das Leben hier ist sicherlich kein Ferienurlaub, in dem man entspannen kann. Es braucht ganz schön viel Kraft, um ein Segel hoch zu bekommen; man braucht mindestens zwei Leute an einem Seil, um daran zu ziehen und das Segel zu setzen. So ein Segel hat aber mehr als nur ein Seil. Dafür wird so ziemlich die ganze Watch und noch extra Leute, falls gebraucht, auf ihre Stärke getestet. Man hat schon den ein oder anderen Muskelkater mitgenommen.

Alternative Fitnesspläne

Wir haben auch ein paar Sportjunkies an Bord, die sich täglich ein Ziel setzen, wieviel sie von was machen – zum Beispiel 30 Liegestützen und 15 Sit-ups. Man sieht diejenigen dann abends auf dem Deck ihre Routine machen, auf dem Welldeck unter dem Boatdeck oder auf dem Poopdeck vor dem Wheelhouse in einem Kreis mit anderen. Wenn man alleine keine Motivation findet, sich aber trotzdem irgendwie in diesem Sinne bewegen möchte, kann man sich immer mit anderen zusammentun. Es gibt genug Leute, die sich freuen, gemeinsam etwas zu machen. Durch Langeweile und Ehrgeiz ergeben sich öfter auch Armdrückwettbewerbe, für diese Wettbewerbe gibt es auch schon eine Rangliste.

Wir gewöhnen uns jetzt langsam an den Alltag auf dem Schiff und alles kommt in seine Routine. Auch der Sport an Bord, welcher von ein paar auch als Mord bezeichnet wird, gehört zum Alltag und der Routine. Das einzig Spannende waren heute also nur die Delfine, die vor und neben dem Schiff her geschwommen sind. Außerdem hat ein Teil der Forewatch ein paar Wale blasen sehen können, während sie Watch hatten, davon gibt es aber leider keine Bilder.

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Taking care

Date: 29.10.2023
Position: Sharpness Dry Docks
Nautische Position: 51°71.671 N, 2°47.314W
Etmal: 0
Ship: Pelican of London

Teilnehmer:innen von Ocean College umarmen sich

Community

Taking care is a significant aspect on the ship. Not only does the professional crew have to take care of us to ensure a pleasant journey, but we also have to take care of them and, most importantly, each other. Since day one of this journey, this has been the rule we’ve been living by. We believe that in one week of getting to know everybody, we have taken good care of everyone.

To emphasize the importance of this task: If one person isn’t cared for and feels lonely, it will affect the mood and concerns of everyone else on the ship. This is extremely important right now because we are all waiting for the weather to change so we can finally start our sailing journey. The delay is affecting our energy and patience.

Happy Hour

For the past week, one of the important tasks has been keeping the ship clean and tidy. This applies not only to our own bunks but also to the entire ship. In the words of the crew, „We take care of the ship, and the ship takes care of us.“ As we have been doing heads & showers for the past couple of days, we had a so-called Happy Hour today.

During Happy Hour, every watch is assigned a specific task to accomplish. We cleaned the entire ship, including every floor, every wall, every door, everything we touched, the entire deck, the galley, and, of course, heads & showers as usual. Cleaning everything was exhausting, but it was also quite enjoyable. Now, we have to clean the messroom floor and the lower alleyway every day during the watch from 20:00 to 22:00 and during the watch from 06:00 to 08:00, we need to clean the points of contact, which means everything we touch.

Self-care

While we are responsible for taking care of everyone around us, it’s essential to look after ourselves as well. For our self-care, the crew always suggests that we eat and sleep enough to avoid feeling unwell or getting sick. Our teachers also aim to provide a program that allows us to move and spend time outdoors.

We went on an excursion to Berkeley Castle. It took us about two hours to get there, and on our way, we passed through fields, mud, and the village of Berkeley. At the castle, we had a guided tour and it was interesting. Afterward, we walked back, and this time it only took us 1.5 hours to return home. We are all quite tired now and won’t stay up for long so that we can get enough sleep and be fit for the following day.

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